Pressestimmen (*)
„Sein Geschmack ist perfekt und er weiß den Stellenwert der Dinge, die ihm begegnen, ohne jeden Zweifel auf Anhieb zu erkennen. Wenn ihm selbst ein Wert zuzuschreiben wäre, dann den, dass er verrostetes Eisen zu Gold machen und Wasser in Wein verwandeln kann.“ Filosofie Magazine (Niederländisches Philosophiemagazin)
„ Bis hin zum kleinsten unbedeutenden Detail, sollte nichts dem Zufall überlassen werden: Es geht kein Weg daran vorbei, sich dieser Marotte von Kopf bis Fuß zu verschreiben. Das Verdienst dieses kostbaren Breviers ist, dass der zukünftige Snob nichts weiter tun muss, als ihm Punkt für Punkt zu folgen.“ Lire (Französisches Literaturmagazin)
„Im Gegensatz zu Ikea-Bastelanleitungen sind Moonens Anweisungen detailliert und brauchbar!“ Frankfurter Rundschau
„Dank seines hinreißenden Humors ist allerdings auch erkennbar, dass Antonius Moonen für Höheres als nur Snobismus prädestiniert ist: zum Dandy.“ VOGUE
„Wer sich hauptsächlich dafür interessiert, dem wäre mit dem ‚Kleinen Leitfaden für Debütanten’ von Antonius Moonen gedient: ‚Die Welt der Snobs’ von anno 1999 liest sich ebenso amüsant wie lehrreich und verzichtet auf jegliche Aura ernstgemeinter gesellschaftspolitischer Diagnosen.“ Die Welt (zu Alexander von Schönburg: „Die Kunst des stilvollen Verarmens“)
„Dieses Brevier ist der Beweis, dass wenn man alles, was frivol oder unnötig ist, aus unserer Wirklichkeit entfernen würde, es eigentlich keine Gründe mehr gäbe, weiterzuleben.“ Caras (Portugiesisches Wochenblatt)
„Sein Buch war das meistgestohlene auf der Frankfurter Buchmesse. Offenbar schämten sich die Leute, es zu kaufen. Trotzdem ist der Snob als solcher ein unverzichtbarer Vorreiter unserer Wirtschaft und unserer Kultur, denn sein Feingefühl sollte uns vor dem Massenkonsum bewahren.“ De Financieel-Economische Tijd (Belgisches Wochenmagazin)
„Ein unterhaltsames Buch und es hat– es ist so selten, dass man es hervorheben muss – eine ganz besonders sorgfältige Ausstattung.“ France-Inter (Französischer Rundfunk)
„Der Autor hat Recht! Der Snobismus ist universell und erkennbar in allen sozialen Schichten“ Pernambuco (Brasilianische Zeitung)
„Das herrlichste und bestimmt das dekadenteste Kochbuch dieses Jahres! So verlockend! Sie sind gewarnt!“ Elle cuisine
„Snobben statt mobben!“ lautet das Motto im nächsten Jahrtausend.“ Annabelle (Schweizerisches Magazin)
„Es ist selten, dass unsere Hörsäle so voll sind!“ Nicoline Lodeweges (Organisatorin der Lesungen Erasmus Universität in Rotterdam)
„Sie möchten der Geschmacksdiktatur mit eigenen und unverwechselbaren Riten zu Leibe rücken? Dann lesen Sie dieses Buch!“ Gerhard Obermüller (Marketing-Leiter Amadeus Buchhandlung Wien)
